Fortsetzung: Was ist eine Familienaufstellung?

 

Vorgehen: Der Klient stellt Stellvertreter für relevante Personen (meist Familienmitglieder) im Raum in Beziehung. Das Verhalten der Stellvertreter zeigt, welche (unbewussten) Konflikte zwischen diesen Personen bestehen, welche Funktion das Problem bzw. das Symptom hat und wie die Lösung aussehen könnte. Der Aufstellungsleiter führt durch den Prozess, stellt Lebenshaltungen und typische Beziehungskonflikte vor und erklärt sie. Sprache steht bei der Methode nicht im Vordergrund, die wesentlichen Prozesse laufen auf einer tieferen, "seelischen" Ebene ab.

Die Methode der Familienaufstellung wurde für familiäre Systeme entwickelt. Seit den 1990er Jahren findet sie auch bei anderen sozialen Systemen (z. B. Unternehmen und Organisationen) Anwendung. Viele sprechen daher heute von "Systemaufstellungen".

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